Mai 312015
 

„ Armut ist nichts, dessen man sich schämen müsste – doch Ausbeutung ist inakzeptabel“

Zitat: Francisco Van der Hoff, ( Mitbegründer des ersten Fairtrade Labels in den Niederlanden)

 
Wir gestalten einen Gottesdienst, der sich mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und
Fairness beschäftigt.

Jan 192015
 

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Bewahrung der Schöpfung:

„Die Seite für einen guten Umgang mit uns und der Welt.“

 

 

Faire Partnerschaft:

Der Faire Handel ist ein wirksames Instrument der Armutsbekämpfung. Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich für qualitativ hochwertige und fair gehandelte Produkte. Damit sichern sie Kleinbauernfamilien faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen.

Bessere Arbeitsbedingungen, selbstbestimmte Zukunft:

Die Zahlung der Fairtrade- Prämie für Soziales, Infrastruktur und Bildung ermöglicht u.a. den Bau von Schulen und Gesundheitszentren.

Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit:

Kindern wird der Schulbesuch und damit eine emanzipierte Lebensgestaltung ermöglicht.

Fair zur Natur:

Umweltschonende Anbaumethoden werden besonders gefördert und Bioaufschläge bezahlt. Fairtrade ist ein ökologisches Versprechen an die Zukunft.

Eine wachsende Zahl engagierter Menschen aus verschiedenen Bereichen und aller Altersklassen sind für Fairtrade aktiv und tragen durch vielfältige Aktionen die Idee des Fairen Handelns weiter- machen Sie mit!

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Kaufen Sie Produkte mit dem Fairtrade –Siegel.

 

 

 

Sie müssen dafür nicht unbedingt an einem anderen Ort einkaufen. Viele Lebensmittelmärkte führen mittlerweile diese Produkte, z. Bsp. Lidl, Aldi oder unser Nahversorger in Sahlenburg. Und wenn Sie in dem Markt Ihres Vertrauens keine Produkte finden dann fragen Sie doch danach und regen eine Erweiterung des Sortiments an.

Sie können auch mit uns im Kirchencafe nach dem Gottesdienst eine Tasse Kaffee oder Tee trinken, selbstverständlich Fairtrade, und wir überlegen was wir in der Gemeinde noch umsetzen können.

Jan 192015
 

Wir haben uns im Kirchenvorstand mit dem Thema Bewahrung der Schöpfung, Nachhaltigkeit und:

“ Wie leben wir das in unserer Gemeinde?“ beschäftigt. 

Die erste Veranstaltung war der Nikolausmarkt. Wir hatten einen Stand aufgebaut und das Thema Fairtrade präsentiert. Wir verkauften Waren, die uns derEine-Welt-Laden aus Duhnen zur Verfügung gestellt hatte.

Globale Nachbarschaft durch fairen Handel – ein Handel auf Augenhöhe.

Fairtrade arbeitet intensiv an der Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern. Produkte mit dem Fairtrade-Siegel sichern den Kleinbauernfamilien existenzsichernde Einkommen, lohnabhängigen Arbeitern auf Plantagen, Blumenfarmen oder Teegärten bessere Arbeitsbedingungen und geben dadurch Vertrauen und Sicherheit für eine selbstbestimmte Zukunft.

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Dazu möchten wir Sie einladen mit uns an diesem Thema zu arbeiten, Veranstaltungen, thematische Gottesdienste etc. zu besuchen um mit uns ins Gespräch zu kommen. Beteiligen Sie Sich an unserem Forum, es ist ganz einfach. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.